Steuern in Spanien Der neuste Stand zum Thema Tourismusgesetz Privatinsolvenz in Spanien Steuerregelung für “Impatriates”: ‘Beckham-Gesetz ́
Steuern in Spanien

Steuern in Spanien

Spanien kann im Vergleich mit den übrigen europäischen Ländern als Land mit mittelhohem Steuerniveau angesehen werden. Bei einigen wenigen Steuern, wie beispielsweise der Gewerbesteuer, ist die Besteuerung in Spanien niedriger. Manche Einkommensarten werden vorteilhafter behandelt, wie etwa Kapitalerträge, auf die Einkommensteuer mit einem festen Steuersatz zwischen 19 und 23 Prozent zu entrichten ist.

Der Einsatz von Kapitalgesellschaften, in Form einer Sociedad Limitada (GmbH), besonders zu empfehlen; wenn alles richtig gemacht wird, können sie erhebliche Steuervorteile bringen.

Privatinsolvenz in Spanien

Privatinsolvenz in Spanien

Wir sind Experten für Konkursverfahren für Einzelpersonen und Unternehmen durch unsere Marke “Vivir Sin Deudas” (www.vivirsindeudas.es) und ebenfalls für Firmenkonkurse, klassische Konkursverfahren, verkürzte Konkursverfahren und Expresskonkurse (www.martinreverteasociados.com).

Wir sind praktisch die einzige Kanzlei in Spanien, die deutschsprachige Personen berät und den Prozess durchführt. Die einzige Bedingung ist, dass sie in Spanien wohnen oder sich dort als Resident haben registrieren lassen und dass sich ihre Schulden und Vermögenswerte, falls vorhanden, sich ebenfalls im Königreich Spanien befinden. Die Höhe der Schulden darf nicht mehr als 5 Millionen Euro betragen.

Steuerregelung für "Impatriates": 'Beckham-Gesetz ́

Steuerregelung für “Impatriates”: ‘Beckham-Gesetz ́

Ausländer, die ihren steuerlichen Wohnsitz in Spanien gründen und bestimmte Voraussetzungen erfüllen, können von dieser Sonderregelung profitieren. Nach dieser Regelung werden sie 6 Jahre lang als Nichtansässige besteuert. Dies ermöglicht es ihnen, alle Arbeitseinkommen bis zu 600.000 Euro pro Jahr zu einem festen Satz von 24 % zu versteuern. Es sei darauf hingewiesen, dass die allgemeine Höchstquote in Spanien 48 % beträgt. Es wird als Beckham-Gesetz bezeichnet, weil es zunächst die Berufssportler waren, die den Gesetzgeber zur Zustimmung des Gesetzes dieser spezifischen Regelung veranlassten.

COVID und Immobilienmarkt

COVID und Immobilienmarkt

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie  ist der Kauf und Verkauf von Eigenheimen stark zurückgegangen. Wiederum hat sich der Markt für hochwertige Wohnimmobilien sehr gut gehalten, sodass im Juli auf Mallorca oder in Marbella die Zahl der Transaktionen von Luxusvillen im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar noch zugenommen hat

Die ausschlaggebende Kraft in dem erlesenen Markt der Zweitwohnsitze sind die Deutschen, die im Gegensatz zu anderen Ländern nach Spanien reisen konnten, meist mit Privatjets, ohne bei ihrer Rückkehr in Quarantäne gehen zu müssen.

Die 3 häufigsten Fragen beim Kauf einer Immobilie

Die 3 häufigsten Fragen beim Kauf einer Immobilie

  1. Welche Unterlagen sind erforderlich, um eine Immobilie in Spanien zu kaufen?

Das wichtigste Dokument ist die spanische NIE (Foreigner Identity Number), Ihre Identifikationsnummer in Spanien.

  1. Welche Steuern und Gebühren muss ich als Käufer zahlen?

Als Käufer von Immobilien auf Mallorca gibt es eine Reihe von Kosten, die Sie zusätzlich zum Immobilienpreis zahlen müssen:

Steuern in Spanien. Was Sie heute wissen müssen.

Steuern in Spanien. Was Sie heute wissen müssen.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten steuerlichen Neuerungen vor, die Sie beachten müssen, wenn Sie in Spanien investiert haben oder darüber nachdenken, in Spanien zu investieren oder Geschäfte zu machen.

1. Infolge des jüngsten Urteils des Europäischen Gerichtshofs (Urteil vom 03.09.2014), mit dem die steuerliche Ungleichbehandlung von Steuerresidenten und Nicht-Steuerresidenten für unrechtmäßig erklärt wurde, belaufen sich die Steuern bei der Vererbung von Immobilien auf Mallorca zwischen Verwandten auf 1 %.