Steuern in Spanien. Was Sie heute wissen müssen.
Wir sind eine spanische Steuerberatungsgesellschaft mit Sitz in Palma de Mallorca, Spanien. Seit 1993 beraten wir unsere Mandanten auf allen Gebieten des spanischen Steuerrechts. Durch die Kooperation mit deutschen Steuerberatern und Rechtsanwälten bieten wir für grenzüberschreitende Sachverhalte maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand.
Steuersätze für die Balearen

Steuersätze für die Balearen

Posted in Steuersatz | No Comments

STEUERSÄTZE FÜR DIE BALEAREN

Es wurden eine Reihe von Änderungen bei den Steuersätzen der regionalen Ebene eingeführt. Es handelt sich um Steuern, die im Ganzen oder zum Teil den entsprechenden autonomen Regionen (Comunidades Autónomas) vom spanischen Staat abgetreten wurden.

 

Vermögenssteuertabelle

Es wird ein Freibetrag von Euro 700.000,- pro Person gewährt. Auf den Betrag darüber hinaus werden die Steuersätze gemäß folgender Steuertabelle angewendet:

Warum Sie jetzt Ihre Immobilie auf Mallorca kaufen sollten

Warum Sie jetzt Ihre Immobilie auf Mallorca kaufen sollten

Posted in Immobilien | No Comments

Warum Sie jetzt Ihre Immobilie auf Mallorca kaufen sollten.

 

Die Immobilienpreise steigen kontinuierlich, seit sie 2013 und 2014 ihren Tiefpunkt erreichten. Das führt zusammen mit quasi nicht vorhandenen Zinsen für Bankguthaben dazu, dass Immobilieninvestitionen auf Mallorca aktuell besonders interessant sind. Wer jetzt kauft, tut dies in einer Aufwärtsphase.

Modell 720 (Erklärung der im Ausland befindlichen Rechte und Güter)

Modell 720 (Erklärung der im Ausland befindlichen Rechte und Güter)

Es handelt sich hierbei um eine Information über die im Ausland befindlichen Güter und Rechte. Sie ist für die in Spanien ansässigen natürlichen oder juristischen Personen obligatorisch.

Das Modell 720 wurde am 29.10.2012 im Rahmen der Massnahmen gegen Steuerhinterziehung und –betrug verabschiedet. Im Jahr 2015 haben alle Steuerpflichtigen diese Information über das Jahr 2014 abzugeben.

Einkommensteuer in Spanien

Einkommensteuer in Spanien

Die spanische Einkommensteuer ist im Gesetz 35/2006 (Einkommensteuergesetz LIRPF) und der Verordnung RD 439/2000 (Einkommensteuerverordnung RIRPF) geregelt.

Es handelt sich um eine duale Steuer, da sie auf zwei verschiedene Einkommensarten mit jeweils unterschiedlicher Veranlagung erhoben wird:

  1. Die allgemeine Bemessungsgrundlage, die progressiv besteuert wird
Kauf von Immobilien in Spanien: Was Sie unbedingt vorher prüfen müssen

Kauf von Immobilien in Spanien: Was Sie unbedingt vorher prüfen müssen

Der Kauf einer Liegenschaft in Spanien ist ein Unternehmen, dem Sie Ihre volle Aufmerksamkeit widmen sollten. Manchmal reicht schon die Vorfreude auf das Haus oder die Wohnung im sonnigen Süden, um unseren gesunden Menschenverstand zu benebeln oder auszuschalten, was zu schwerwiegenden Fehlern beim Erwerb führen kann. Allein die wirtschaftliche Investition verdient Ihre kritischen Überlegungen. Lassen Sie sich nicht von Maklern oder Verkäufern bedrängen, diese wollen nur Ihr Geld. Die Beratung durch einen Steuerberater oder Anwalt, der Ihre Sprache spricht, ist unerlässlich.

Weiterlesen

Reform des Erbrechts

Reform des Erbrechts

Am 01.08.2015 tritt die EU-Erbrechtsverordnung in Kraft. Künftig richtet sich das Erbstatut, d.h. das auf einen Erbfall anwendbare Recht, nicht mehr wie bislang in Deutschland und Spanien nach der Staatsangehörigkeit, sondern nach dem letzten gewöhnlichen Aufenthalt.

Weiterlesen

Spanischer Immobilienmarkt 2015

Spanischer Immobilienmarkt 2015

Die Immobilienbranche schließt 2014 mit großem Optimismus ab. Nachdem die Branche über mehrere Jahre hinweg von Rückgang und schwarzen Wolken geprägt war, hat das Auftauchen neuer Marktakteure, wie internationale Fonds und Socimis (Immobilieninvestmentgesellschaften zum Vermietungszweck) eine Trendwende eingeleitet. Vor ein paar Monaten hat damit, dass sich zu den Unternehmen neue Akteure, wie die Servicers (mit der Verwaltung und Beitreibung von Hypothekendarlehen befasste Unternehmen), gesellten, eine Veränderung begonnen.

Außerdem erleben wir eine stärkere, nationale wie internationale, Nachfrage seitens der Investoren sowie von Privatleuten, KMU und Gewerbetreibenden. Dieser Zyklusumschwung ist auf die Vielzahl, aber auch auf die Vielfalt der Käufer, die auf diesen Markt gekommen sind, zurückzuführen.

Erbschaftsteuer-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 2014

Erbschaftsteuer-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 2014

Mit Urteil vom 17.12.2014 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass das deutsche Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Die Bedenken richten sich insbesondere gegen eine undifferenzierte Privilegierung von Betriebsvermögen, die Freistellung von Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten von der Einhaltung einer Mindestlohnsumme, die Verschonung betrieblichen Vermögens mit einem bis zu 50%igen Anteil von Verwaltungsvermögen sowie die Anfälligkeit für Steuergestaltungen, die zu nicht zu rechtfertigenden Ungleichbehandlungen führen.

Begünstigt sind nach dem derzeit geltenden Recht auch Anteile an Kapitalgesellschaften mit Sitz oder Geschäftsleitung in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder einem Staat des Europäischen Wirtschaftsraums, wenn der Erblasser oder Schenker am Nennkapital der Gesellschaft zu mindestens 25% beteiligt ist. Hierunter fallen grundsätzlich auch Anteile an einer spanischen Immobilien-S.L.

Spanien: Wirtschaftsaussichten 2015

Spanien: Wirtschaftsaussichten 2015

Die spanische Wirtschaft wird 2015 um 2 bis 2,2 % wachsen. Auch die Schaffung von Arbeitsplätzen könnte um den gleichen Prozentsatz zunehmen.

Diese Aussichten sind mit erheblichen Abwärtsrisiken behaftet:

1.    eine mögliche Stagnation der Volkswirtschaften der Europäischen Union (EU),

2.    eine mögliche Verschärfung der finanziellen Instabilität und eine Ansteckung der am stärksten verschuldeten Volkswirtschaften,

3.    eine mögliche Beeinträchtigung des Konsums durch die geringe Schaffung von Arbeitsplätzen,

4.    ein möglicher weiterer Anstieg der Importe zusammen mit fehlenden Exportimpulsen, was der Ausgewogenheit des Außenhandels im Wege steht,

Voraussetzung für  Vorsteuerabzug bzw. Erstattung

Voraussetzung für Vorsteuerabzug bzw. Erstattung

Voraussetzung für  Vorsteuerabzug bzw. Erstattung

Vorsteuerbeträge sind in Deutschland nur unter folgenden Voraussetzungen abzugs- bzw. erstattungsfähig:

·         Die Vorsteuer muss für eine Lieferung oder sonstige Leistung angefallen sein, die von einem anderen Unternehmer für das eigene Unternehmen bezogen worden ist.

·         Es muss eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegen und bei Zahlung vor Ausführung der Leistung zusätzlich der Zahlungsnachweis erbracht werden.

·         Es muss sich um eine gesetzlich geschuldete Steuer handeln.

In der Praxis grenzüberschreitender Leistungsverrechnungen haben diese Regelungen folgenden Haken: