Steuern in Spanien Privatinsolvenz in Spanien Steuerregelung für “Impatriates”: ‘Beckham-Gesetz ́ COVID und Immobilienmarkt
Wir sind eine spanische Steuerberatungsgesellschaft mit Sitz in Palma de Mallorca, Spanien. Seit 1993 beraten wir unsere Mandanten auf allen Gebieten des spanischen Steuerrechts. Durch die Kooperation mit deutschen Steuerberatern und Rechtsanwälten bieten wir für grenzüberschreitende Sachverhalte maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand.
Haftung des Geschäftsführers einer "Sociedad Limitada“ (spanische GmbH)

Haftung des Geschäftsführers einer “Sociedad Limitada“ (spanische GmbH)

Der Geschäftsführer einer Gesellschaft ist deren Vertreter in allen Belangen und verfügt über das höchste Entscheidungsniveau. Für den Geschäftsführer, kommen verschiedene Arten der Haftung zur Anwendung.

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Wohnsitz in Spanien

Wohnsitz in Spanien

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Bürger eines Mietgliedsstaates der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz haben das Recht sich für einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten auf spanischem Territorium niederzulassen, wenn einer der folgenden Fälle gegeben ist.

  1. Sie sind Arbeiter auf fremde oder eigene Rechnung in Spanien.
  2. Sie verfügen für sich selbst und die Mitglieder ihrer Familie über ausreichende Mittel, um während der Aufenthaltsdauer nicht der spanischen Sozialhilfekasse zur Last zu fallen und verfügen zudem über eine öffentliche oder private Krankenversicherung, die alle Risiken in Spanien abdeckt.
Erben in Spanien

Erben in Spanien

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Wenn jemand verstirbt, unabhängig davon, ob diese Person ein Testament hinterlassen hat oder nicht, können die zur Erbschaft berufenen Personen in ihrer Eigenschaft als testamentarisch bestimmte oder gesetzliche Erben bzw. in ihrer Eigenschaft als testamentarisch ernannte Vermächtnisnehmer die Erbschaft, zu der sie berufen wurden bzw. das zu ihren Gunsten vermachte Vermächtnis annehmen oder dieses ausschlagen.

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Steuern in Spanien

Steuern in Spanien

Spanien kann im Vergleich mit den übrigen europäischen Ländern als Land mit mittelhohem Steuerniveau angesehen werden. Bei einigen wenigen Steuern, wie beispielsweise der Gewerbesteuer, ist die Besteuerung in Spanien niedriger. Manche Einkommensarten werden vorteilhafter behandelt, wie etwa Kapitalerträge, auf die Einkommensteuer mit einem festen Steuersatz zwischen 19 und 23 Prozent zu entrichten ist.

Der Einsatz von Kapitalgesellschaften, in Form einer Sociedad Limitada (GmbH), besonders zu empfehlen; wenn alles richtig gemacht wird, können sie erhebliche Steuervorteile bringen.

Privatinsolvenz in Spanien

Privatinsolvenz in Spanien

Wir sind Experten für Konkursverfahren für Einzelpersonen und Unternehmen durch unsere Marke “Vivir Sin Deudas” (www.vivirsindeudas.es) und ebenfalls für Firmenkonkurse, klassische Konkursverfahren, verkürzte Konkursverfahren und Expresskonkurse (www.martinreverteasociados.com).

Wir sind praktisch die einzige Kanzlei in Spanien, die deutschsprachige Personen berät und den Prozess durchführt. Die einzige Bedingung ist, dass sie in Spanien wohnen oder sich dort als Resident haben registrieren lassen und dass sich ihre Schulden und Vermögenswerte, falls vorhanden, sich ebenfalls im Königreich Spanien befinden. Die Höhe der Schulden darf nicht mehr als 5 Millionen Euro betragen.

Steuerregelung für "Impatriates": 'Beckham-Gesetz ́

Steuerregelung für “Impatriates”: ‘Beckham-Gesetz ́

Ausländer, die ihren steuerlichen Wohnsitz in Spanien gründen und bestimmte Voraussetzungen erfüllen, können von dieser Sonderregelung profitieren. Nach dieser Regelung werden sie 6 Jahre lang als Nichtansässige besteuert. Dies ermöglicht es ihnen, alle Arbeitseinkommen bis zu 600.000 Euro pro Jahr zu einem festen Satz von 24 % zu versteuern. Es sei darauf hingewiesen, dass die allgemeine Höchstquote in Spanien 48 % beträgt. Es wird als Beckham-Gesetz bezeichnet, weil es zunächst die Berufssportler waren, die den Gesetzgeber zur Zustimmung des Gesetzes dieser spezifischen Regelung veranlassten.

COVID und Immobilienmarkt

COVID und Immobilienmarkt

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie  ist der Kauf und Verkauf von Eigenheimen stark zurückgegangen. Wiederum hat sich der Markt für hochwertige Wohnimmobilien sehr gut gehalten, sodass im Juli auf Mallorca oder in Marbella die Zahl der Transaktionen von Luxusvillen im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar noch zugenommen hat

Die ausschlaggebende Kraft in dem erlesenen Markt der Zweitwohnsitze sind die Deutschen, die im Gegensatz zu anderen Ländern nach Spanien reisen konnten, meist mit Privatjets, ohne bei ihrer Rückkehr in Quarantäne gehen zu müssen.

Die 3 häufigsten Fragen beim Kauf einer Immobilie

Die 3 häufigsten Fragen beim Kauf einer Immobilie

  1. Welche Unterlagen sind erforderlich, um eine Immobilie in Spanien zu kaufen?

Das wichtigste Dokument ist die spanische NIE (Foreigner Identity Number), Ihre Identifikationsnummer in Spanien.

  1. Welche Steuern und Gebühren muss ich als Käufer zahlen?

Als Käufer von Immobilien auf Mallorca gibt es eine Reihe von Kosten, die Sie zusätzlich zum Immobilienpreis zahlen müssen:

Immobilien Mallorca kaufen: Welche Unterlagen Sie brauchen

Immobilien Mallorca kaufen: Welche Unterlagen Sie brauchen

Immobilien Mallorca kaufen ist etwas anders als Deutschland, schon wegen der Sprache.  Als ausländischer Bürger eines EU-Mitgliedstaates können Sie ohne Probleme eine Immobilie in Spanien erwerben. Allerdings wird beim Kauf spanisches Recht angewandt.

Lesen Sie in diesem Ratgeber, was Sie beachten sollten, damit alles ohne Probleme funktioniert…

Wann und wo Sie Ihre Maske auf den Balearen verwenden sollten

Wann und wo Sie Ihre Maske auf den Balearen verwenden sollten

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Ganz so streng wie zunächst angekündigt ist die verschärfte Maskenpflicht auf Mallorca nun doch nicht ausgefallen. Wörtlich steht darin, dass “Personen ab sechs Jahren” die Maske “zu jeder Zeit sowohl im öffentlichen Raum oder im Freien und auch in öffentlich genutzten geschlossenen Räumen” tragen müssen, sobald die Gefahr bestehe, “dass man dort auf andere Personen stößt, mit denen man nicht zusammenwohnt”. Die Verordnung verpflichtet auch zum “korrekten Tragen” der Maske: Nase und Kinn müssen bedeckt sein.

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